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Der Kanton Solothurn

Der Kanton Solothurn

Der Kanton Solothurn liegt im Nordwesten der Schweiz. Er grenzt im Norden an den Kanton Basel-Land, im Osten an den Kanton Aargau, im Süden und Westen an die Kantone Bern und Jura. Seit 1481 handelt es sich um den 11. Kanton der Schweizer Eidgenossenschaft. Die Zahl 11 ist das Symbol von Solothurn und überall anzutreffen. In der Tat befindet sich in der Stadt Solothurn, dem Hauptort des Kantons, eine Uhr, deren Zifferblatt nur 11 Stunden anzeigt. Die Zahl 11 prägt ebenfalls die Geschichte der St.-Ursen-Kathedrale: Ihre Konstruktion dauerte 11 Jahre (1762-1773), und die Treppen im Freien bestehen aus drei Reihen mit jeweils 11 Stufen. Die Solothurner haben sogar ihr Bier 'Öufi-Bier' (Elferbier auf Schweizerdeutsch) genannt.

Der Kanton Solothurn profitiert von einer zentralen Lage im Schweizer Mittelland. Die Straßen- und Eisenbahnverbindungen sind ausgezeichnet. Die Stadt Solothurn ist weniger als eine Stunde Fahrt von Basel, Bern, Biel, Luzern oder Zürich entfernt. Der Flughafen in Grenchen fördert die wirtschaftliche Aktivität des Kantons.

Die Landschaften reichen vom Schwemmland der Aare und einem Teil des Juragebirges, dessen höchster Punkt im Kanton auf 1.444 m liegt, bis zum Hasenmattgipfel. Der Kanton besteht zu mehr als zwei Dritteln aus Wald und landwirtschaftlichen Nutzflächen. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in den Tälern entlang der Flüsse in 109 Gemeinden, die auf 10 Bezirke verteilt sind. Die größten Städte sind Solothurn, Olten und Grenchen.

Der Tourismus floriert in diesem Gebiet, das mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwartet: Museen, Schlösser und Ruinen sind Teil des reichen historischen Kulturerbes der Region. Sie liegen im Juragebirge und bieten herrliche Ausblicke auf die Umgebung. Das regionale Naturschutzgebiet ist ein absolutes Highlight, ebenso wie die unzähligen Monumente (z. B. das Goetheanum in Dornach). Verschiedene malerische Städtchen wie Altreu - der größte Storchenbrutplatz in der Schweiz - gibt es ebenfalls zu entdecken.

Obwohl dieser Kanton seit 1995 keine Zentralbank mehr hat, verzeichnet er ein hohes Wachstum und eine der niedrigsten Arbeitslosenraten in der Schweiz. Vertreten sind u. a. die Bereiche Handel, Versicherung und Finanzen sowie das öffentliche Gesundheitswesen mit medizinischen Methoden an der Spitze der Innovation (Mathys Medizinaltechnik in Bettlach).

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